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Die Chronik - eine Kurzfassung nach Stand 01.01.2010
 
1. September 1883: Gründung als „Liederkranz Tittling“, Dekan Max Muggenthaler ist 1. Vorsitzender; reges Gesangs- und Vereinsleben: regelmäßige Konzerte, kleine Singspiele, Ständchen, Tanzvergnügungen mit Einlagen; eigenes Klavier, eigene Bühne, kleines Lehrerorchester. – 1895: Lehrer/Dirigent Toni Pfeiffer wird dienstlich versetzt: kein Dirigent, Chorgesang verstummt für 16 Jahre.

2. Juni 1911: Wiedergründung durch Apotheker Carl Schneeberger als neuer Verein mit Satzung; unter Dirigent Hauptlehrer Franz P. Schaller entsteht erste Vereinschronik. Es herrscht reges Chorleben mit Konzerten, Sängerbällen, Singspielen auf neuer Bühne mit neuem eigenen Klavier bis Kriegsbeginn 1914.

3. Verlorener Weltkrieg; zäher Wiederbeginn ab 1919; 1925: 7-malige Aufführung des „Holledauer Fidel“. Ge-sellschaftlich sind neue Zeiten angebrochen (u. a. Generationengegensätze). Diese stürzen den Verein 1931 in eine schwere Vereinskrise mit Spaltung. Die Wiedervereinigung 1933 bedingt einen neuen Vereinsnamen: „Sängerbund Dreiburgenland“. Das NS-Regime befiehlt die „Gleichschaltung“ der Vereine. Die Partei gibt ge-sellschaftlich den Ton an: Es wird vor allem völkisch/vaterländisch gesungen. Dies trifft nicht die innere Ein-stellung und den Geschmack jedes Sängers. Das gemächliche Vereinsleben erlischt nach Kriegsbeginn 1939.

4. 27.10.1949: Wiedergründung als „Liederkranz“ und Wiederaufnahme des Chorsingens nach dem 2. Weltkrieg; Beitritt zum Bayer. Sängerbund und E.-V.-Status. Unter Vorsitz von Ing. Willy Müller und Dirigent Ober-lehrer Sepp Rosenhammer reges Chor- u. Vereinsleben; regelmäßige örtliche Chorkonzerte, Ständchen, Bälle u. dgl.; 1956/57 auch überregional wirkendes Doppelquartett, Leitung Lehrer Theo Blum.

5. Schwächephase 1960/61; ab Mitte der 60-er-Jahre unter Vorsitz von Paul Freund und Dirigent Willi Hoffmann, beide VS-Lehrer, beginnt fortlaufende Aufwärtsbewegung mit regelmäßigen öfftl. Konzerten, und sonst. öfftl. Auftritten; jährliches Sommerfest über 14 Jahre; neue Satzung; Eintrag ins Vereinsregister. Nach Rektor P. Freund führt seit 1981 Günther Hödl, späterer Kämmerer des Marktes Tittling, den Verein als Vorsitzender.

6. 1983: 100-jähr. Bestehen des verjüngten und verstärkten Chores mit 47 Mitgliedern: Festakt, großes/r Sängerfest/Festzug und mehrgliedriges Rahmenprogramm. Bundespräsident verleiht dem Liederkranz die Zelterplakette – 1984: Niederbayer. Singspiel „Der Holledauer Fidel“. Incl. 2007: 12 Operetten/Singspiele, 131 Aufführungen, 50.000 Besucher – Nach 20-jähr. Chorleitung wird Hans Kriegl Nachfolger von Willi Hoffmann.

7. 1986: Angliederung eines Frauenchores als Folge der Singspiele; Leitung bis Jan. 2008: Gerdi Weinberger, seither Martina Gabriel – 1986: Gründung des Kinder- u. Jugendchores „Cho(h)rwurm“; abwechslungsreiche Chorkonzerte mit 4 eigenen Chören – 1988: Gemeindeeigenes, aber vereinsbetriebenes Sängerheim erleichtert die Chor- und Vereinsarbeit und wird unverzichtbar – Allmählich auch gemischter Chorgesang.
16.03.85 Am 16. März 1985 begrüßen wir den ersten Menschen auf dem Mond, Neil Armstrong, nebst Gemahlin mit einem Ständchen im Museumsdorf Bayerischer Wald in Tittling-Rothau.

8. 1993: 110-jähr. Gründungsjubiläum mit Festakt, Festkonzert, Festgottesdienst und mehrgliedrigem Rahmenprogramm gerät geradezu zum „Tittlinger Kultursommer“.
Ständchen anlässlich des Besuch von Bundeskanzler Kohl im Museumsdorf

9. 1997: Erstmals Herausgabe einer Vereinszeitschrift: „Chor aktuell“; erster Schriftleiter EM/Chronist Paul Freund – Bis Dez. 2009: 72 Ausgaben – Seit 2000: eigene Homepage im Internet: www.liederkranz-tittling.de.

10. 2003: 120-Jahr-Feier mit Festkonzert, Festakt, Festgottesdienst, mehrteiliges Rahmenprogramm: Orgelkonzert Prof. Michael Radulescu, Wien; „Max-Peinkofer-Abend“ mit Dr. Hans Göttler; Welt-Uraufführung der Ope-rette „Fräulein darf ich bitten“ von Alfred Binder – Generalrenovierung des Sängerheimes innen und außen mit erheblichen Eigenleistungen – Verleihung des Kulturpreises des Landkreises Passau.

11. 2006: 20-J.-Feier Frauenchor – 2008: Neue Leitung GCh./FCh./KdCh.: Martina Gabriel – 2009: Neue Tanz-abteilung, Leitung: Sissi Neubauer; Gem. Chor wird Hauptchor, Leitg: Thomas Gabriel – Satzungsneufassung

12. Jahresprogramme: Jahreskonzert oder Operette im jährlichen Turnus – Auftritte im Altenheim Tittling („Europa-Tage d. Musik“) – Chorische Umrahmung örtlicher und regionaler weltlicher und kirchlicher Feiern in Tittling und Nachbargemeinden, bei Veranstaltungen des Sängerkreises, in Oberösterreich u. a.

13. Seit 1984 insgesamt 13 Auslandsreisen, u. a. USA/Mexiko/Thaild./Indien-Nepal/Südafrika/Marokko/Brasilien

14. Der Mitgliederstand beträgt derzeit rd. 390, davon 90 aktive Sänger/innen und ca. 50 Tänzerinnen.
 
 
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